Ad Clicks :Ad Views : Ad Clicks :Ad Views : Ad Clicks :Ad Views :

Welche Aspekte beim Gaspreisvergleich wichtig sind?

/
28 Views

Die wichtigsten Kriterien beim Gaspreisvergleich der Anbieter im Überblick

Sicherlich steht der Preis für einen Gastarif für die meisten Menschen im Fokus bei einem Gaspreisvergleich, allerdings sollte man diesen trotzdem nicht nur als einziges Kriterium ansehen. Auch die anderen Klauseln im Vertrag sind von großer Bedeutung, wenn Sie einen Gaspreisvergleich Stiftung Warentest durchführen. Beantworten Sie sich dabei vor allem folgende Fragen:

– Bietet der Anbieter Ihnen eine Preisgarantie?
– Gibt es eine automatische Verlängerung des Vertrags, wenn nichts unternommen wird?
– Wie lange ist die Laufzeit des Vertrags?
– Mit welcher Kündigungsfrist muss gerechnet werden?
– Gibt es Vorauszahlungen oder Sonderabschläge, die beachtet werden müssen?

Grundsätzlich gilt: Ein Tarif mit einer längeren Laufzeit des Vertrags bietet zwar oft die besseren Konditionen, doch darunter leidet dafür oft die insgesamte Flexibilität, um bei Veränderungen auf dem Preismarkt entsprechend agieren zu können.

Gas-Tarife vergleichen >>

Berücksichtigen Sie diesen Punkt unbedingt schon beim Gas Preisvergleich.
Die beste Kombination ist eine lange Preisgarantie und eine möglichst kurze Laufzeit, welche von der Preisgarantie vollkommen abgedeckt wird. Auch sollte man möglichst keinen Tarif wählen, bei dem mit Vorauskasse bezahlt werden muss. Auch hier hätte man das Nachsehen, sollte der Versorger insolvent gehen.

Welche Aspekte beim Gaspreisvergleich außerdem wichtig sind?

Der deutsche Gasmarkt wurde vor einigen Jahren liberalisiert – und dies brachte einige bedeutende Änderungen für Verbraucher in der Bundesrepublik mit sich. Seitdem ist es nämlich möglich, den Gasanbieter ganz flexibel und nach den eigenen Wünschen zu wechseln.

Heutzutage gibt es eine unglaubliche Vielfalt an Gasanbietern: Mehrere hundert Versorger versuchen sich ständig, gegenseitig mit ihren Preisen zu unterbieten. Grundsätzlich ist der Wechsel zu einem neuen Anbieter kein Problem, so lange dabei einige Aspekte berücksichtigt werden. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie bei einem Gasvergleich achten müssen und geben Tipps für die Auswahl des richtigen Gasversorgers.

Ganz egal, in welchem Bereich man einen Vertrag abschließt – die Konditionen müssen im Vorfeld beim Gasvergleich Stiftung Warentest genau geprüft werden. Auch das berühmte Kleingedruckte sollte daher dem eigenen Schutz zuliebe nicht überlesen werden. Klären Sie also vor allem die folgenden Aspekte:

Gibt es einen Neukundenbonus? Viele Anbieter belohnen Versorger damit, wenn sie den Gasanbieter wechseln. Dieser Bonus wird in der Regel binnen des ersten Jahres auf den Gaspreis angerechnet – je höher dieser ausfällt, desto besser ist dies natürlich für das eigene Budget.

Verlangt der Gasanbieter Sonderabschläge von seinen Kunden?

Zwar wirken Tarife, die Sonderabschläge beinhalten, in der Regel zunächst einmal viel preiswerter, allerdings schlägt genau dieser Abschlag dann später oft gewaltig zu Buche. Genau wie bei einer Kaution für die Miete bekommt man den Betrag dann aber später wieder zurück, sobald der Vertrag mit dem Versorger endet.

Prüfen Sie außerdem, wie es mit den Serviceleistungen des Anbieter steht. Bei sehr günstigen Anbietern, sogenannten “Gas-Discountern” hält sich dieser nämlich häufig in Grenzen – denn natürlich müssen die niedrigen Tarife an anderer Stelle wieder eingespart werden. Wem der Service allerdings ohnehin nicht viel bedeutet, der kann ruhigen Gewissens einen Versorger wählen, der keinen sehr umfangreichen Service offeriert.

Hinsichtlich Preisgarantien gilt es außerdem zu sagen, dass diese in der Regel für ein Jahr lang festgelegt werden und sich anschließend verändern. Viele Gasanbieter nutzen diese Garantien als attraktives Lockmittel für potenzielle Neukunden – der Tarif ist dafür meist teurer. Bei einem stetigen Anstieg der Gastarife auf dem Markt kann es sich allerdings durchaus lohnen, beim Gas Preisvergleich einen Versorger mit Preisgarantie zu wählen, denn so schützt man sich auch vor möglichen höheren Kosten in den folgenden Monaten.

Bezüglich der Vertragslaufzeit kommt es auf die eigenen Bedürfnisse an: Wählen Sie eine reguläre Vertragslaufzeit von 12 Monaten, wie es sie bei den meisten Versorgern gibt – oder entscheiden Sie sich stattdessen für eine monatliche Kündigungsoption? Letztere ist vor allem aufgrund der Flexibilität zu empfehlen: Es ist nicht gesagt, dass der neue, sehr preiswerte Gasanbieter auch in einem halben Jahr noch der günstigste auf dem Markt sein wird. Führen sie den Gaspreisvergleich also möglichst oft durch, um stets auf dem neuesten Stand zu bleiben.

Gasvergleich: So wechseln Sie Ihren Anbieter schnell und unkompliziert

Gerade weil die Auswahl an Gasversorgern inzwischen so groß ist, sollte der erste Schritt stets sein, sich zunächst einen guten Überblick zu verschaffen. Das funktioniert am besten mit einem Gaspreisvergleich verschiedener Anbieter im Internet. Hierfür geben Sie einfach die eigene Postleitzahl sowie den ungefähren Gasverbrauch pro Jahr in den Rechner ein.

Falls Sie den Gasverbrauch nicht kennen, werfen Sie einen Blick in die letzte Abrechnung. Nun werden die Gastarife der Anbieter miteinander verglichen und anschließlich übersichtlich nach Preisen angezeigt, so dass man sich nur noch das günstigste Produkt auswählen muss.

Mit der Hilfe eines Vergleichsrechners lässt sich der Gasvergleich verschiedener Tarife besonders effektiv durchführen – und so kann auf lange Sicht sogar eine Menge Geld eingespart werden. Viel zu wenige Menschen nutzen die Möglichkeit eines Gaspreisvergleichs im Internet, obgleich es ihnen frei steht, jederzeit zu einem anderen Anbieter zu wechseln, bei dem sie weniger bezahlen.

Auch der Wechsel an sich ist relativ einfach. Hat man sich einmal für einen Anbieter entschieden, können die Formulare für den Wechsel sofort online ausgefüllt und abgeschickt werden. Alternativ ist dies auch per Post möglich.

Gas-Tarife vergleichen >>

Was geschieht mit dem alten Vertrag?

Sobald man sich für einen neuen Anbieter entschieden hat, muss man sich um nichts weiter als um die Anmeldung bei diesem kümmern. Der alte Vertrag wird automatisch vom neuen Versorger gekündigt. Dafür sind allerdings einige Daten erforderlich, wie zum Beispiel die Zählernummer, der Zählerstand sowie die Kundennummer beim bisherigen Versorger. Der Wechsel zum neuen Anbieter muss nach der Anmeldung laut Gesetz binnen drei Wochen erfolgt sein. Allerdings kann es sein, dass dieser Zeitraum durch eine Kündigungsfrist verlängert wird.

Wichtig: Achten Sie genau auf die Konditionen!

Ehe Sie sich für einen bestimmten Versorger entscheiden, ist es in jedem Fall zu empfehlen, die Konditionen des gewünschten Tarifs genau unter die Lupe zu nehmen. Grundsätzlich ist es zu empfehlen, die Mindestlaufzeit möglichst kurz zu halten, denn so bleibt man flexibel und kann zu einem früheren Zeitpunkt erneut wechseln, falls man dies möchte. Auch ist es von Vorteil, wenn die Kündigungsfrist nicht allzu lange ist, was denselben Vorteil hat.

Zahlreiche Anbieter locken Neukunden darüber hinaus mit sogenannten Preisgarantien an – hier ist es wichtig, dass diese mindestens so lange ist wie die Mindestlautzeit und alle weiteren Tarifkosten mit einschließt. Nur auf diese Weise schützt man sich vor womöglich teuren Abgaben und Umlagen. Weiterhin sollten Sie nach einen Gasvergleich Stiftung Warentest einen Tarif wählen, bei dem monatlich bezahlt werden kann, denn so genießt man maximale Sicherheit bei der Versorgung.

Sollte der neue Anbieter nämlich einen Sonderabschlag verlangen sollen, dann ist Vorsicht geboten. Zwar erhält man ihn zum Ende der Laufzeit wieder in voller Höhe zurück. Dies passiert jedoch nicht, wenn der Stromanbieter Insolvenz anmelden sollte.

Alles in allem lässt sich mit einem Wechsel zu einem neuen Anbieter durch einen Gasvergleich Stiftung Warentest also bares Geld sparen – im besten Fall mehrere hundert Euro pro Jahr. In erster Linie sollte der Wechsel zu einem anderen Versorger in der eigenen Region davon abhängen, wie viel sich damit auf lange Sicht einsparen lässt. Allerdings bringt ein Wechsel natürlich noch viele weitere positive Aspekte mit sich. Oft erhält man durch einen Wechsel zu einem anderen Anbieter auch besseren Service und bessere Konditionen für einen erneuten Wechsel.

Klimagas und Biogas – umweltfreundliche Alternativen zu konventionellem Gas

Genau wie auch beim Ökostrom besteht die Möglichkeit, einen Anbieter zu wählen, bei dem man mit umweltfreundlichem und ressourcenschonendem Gas versorgt wird. Spezielle Klimatarife nutzen einen geringen Aufpreis, der direkt in Klimaschutz- und Projekte zugunsten des Umweltschutzes fließt.

Biogas ist ebenfalls eine Lösung – hierbei handelt es sich um eine immer beliebter werdende alternative Energiequelle. Biomasse-Anlagen verarbeiten Biomasse zu Biogas, das genauso wie konventionelles Erdgas genutzt werden kann. Biomasse wird dabei aus tierischen und pflanzlichen Abfallprodukten sowie aus Pflanzenkulturen gewonnen.

Viele Verbraucher fürchten, dass umweltfreundliches Gas bzw. Biogas deutlich teurer wären. Dass dies nicht stimmt, kann man ebenfalls recht schnell bei einem Vergleich im Internet feststellen. Oft sind diese Tarife sogar preiswerter. Es lohnt sich natürlich dennoch, möglichst viele Versorger unter die Lupe zu nehmen, ehe man eine feste Entscheidung trifft.

Die Gaspreisentwicklung ist nicht vorhersehbar

Bei Tarifen, die mit einer Preisgarantie besonders attraktiv für Verbraucher sind, muss geprüft werden, ob diese Preise überhaupt dem derzeitigen Marktniveau entsprechen. Oft nämlich sind diese sogar höher und erwecken einen falschen Eindruck. Die Preisgarantie beschert einem also im schlimmsten Fall die Bindung an einen Preis, der eigentlich zu teuer ist.

Bekanntlich unterliegt der Gasmarkt in Deutschland starken Schwankungen – was bedeutet, dass er in gewissen Phasen durchaus auch fallen kann. Hier könnte ein Tarif, bei dem der Gaspreis festgelegt ist, dagegen sogar mehr kosten. Seien Sie allerdings vorsichtig, denn es ist kaum vorhersehbar, wie die Gaspreisentwicklung in der nächsten Zeit aussiehen wird.

Die Tricks der Gasanbieter – wo Sie beim Gas Preisvergleich aufpassen sollten

Da der Gastarifmarkt hart umkämpft ist und ein hoher Konkurrenzdruck zwischen den einzelnen Anbietern herrscht, ist jeder Versorger natürlich daran interessiert, Kunden möglichst gut an sich zu binden und möglichst viel Gewinn zu erzielen. So ist es nicht verwunderlich, dass viele Tarife und Verträge einige Tücken aufweisen, die man als Verbraucher genau kennen sollte.

Deshalb ist es wichtig, nicht nur die Werbung zu beachten, sondern auch alle weiteren vertraglichen Konditionen genau zu prüfen. So kommt es beispielsweise oft vor, dass in den Klauseln eines Vertrags enthalten ist, dass ein vorher groß beworbener Bonus erst nach einer gewissen Mindestlaufzeit ausgezahlt wird oder andere Voraussetzungen mit sich bringt, die man vielleicht gar nicht erfüllt.

Als verunsicherter Verbraucher kann es so schnell verwirrend werden und man weiß nicht mehr, welcher Tarif wirklich der günstigste ist. Und genau hier setzt dann häufig zusätzlich noch eine automatische Verlängerung des alten Vertrags ein, die man oft nicht einmal mitbekommt.

Was benötigt man für einen Gaspreisvergleich?

Für einen Gaspreisvergleich benötigt man seine Postleitzahl, den Firmennamen des aktuellen Gaslieferanten und die Bezeichnung des derzeitigen Tarifs. Darüber hinaus muss man wissen, wie viel Gas im Jahr oder im Monat verbraucht wurde – diese Angaben lassen sich durch die Durchsicht der letzten Gasrechnungen ermitteln. Je genauer die Schätzung ist, desto genauer sind auch die Ergebnisse des Gaspreisvergleichs. Es ist sehr einfach, die Gaspreise zu vergleichen und den Energieversorger zu wechseln. Es müssen lediglich die folgenden Punkte beachtet werden:

Die Postleitzahl

Vom genauen Wohnort hängt ab, zu welchen Gasunternehmen man wechseln kann. Die Postleitzahl ist erforderlich, um die Gastarife von Energieunternehmen aus der Region zu vergleichen und das beste Angebot auszuwählen.

Der Gasverbrauch

Wie viel Geld man durch einen Wechsel des Gaslieferanten sparen kann, kommt darauf an, wie viel Gas man im Durchschnitt verbraucht. Dies kann recht genau herausgearbeitet werden, indem man anhand der letzten paar Gasrechnungen einen Durchschnittswert berechnet.

Die Abrechnung

Um den Gaspreisvergleich möglichst genau zu gestalten, sollte auch berücksichtigt werden, wie die Rechnungsstellung aussieht und auf welche Weise die Rechnungen bezahlt werden. Einige Gasversorger gewähren Rabatte, wenn die Rechnungen per Lastschrift beglichen werden, das Konto online verwaltet wird oder keine Papierrechnungen verschickt werden. Darüber hinaus kann es zusätzliche Rabatte geben, wenn Gas und Elektrizität vom gleichen Unternehmen bezogen werden.

Wie man den Zählerstand abliest

Wenn der Gaspreisvergleich abgeschlossen und ein günstigerer Gasversorger ausgewählt wurde, kann der Wechsel zum neuen Energieunternehmen abgeschlossen werden. Dazu ist für den neuen und alten Gasversorger eine Zählerablesung notwendig. Alle Gaszähler zeigen eine vier- oder fünfstellige Ziffer an – dies ist die Zahl der verbrauchten Gaseinheiten. Es lässt sich sehr einfach errechnen, wie viele Einheiten seit dem letzten Ablesen verbraucht wurden, indem man den letzten Zählerstand vom aktuellen abzieht.

Nach dem Wechsel

Es dauert im Regelfall vier bis zehn Wochen, den Gasversorger zu wechseln. Wichtig zu beachten – dass die Versorgung in keiner Weise unterbrochen wird, da alle Energieversorger dieselben Rohre, Messgeräte und Anlagen verwenden, die im Haus bereits vorhanden sind. Es ist möglich, Energieversorger so oft wie man möchte zu wechseln wenn jedoch ein Vertrag mit festgelegter Dauer vorliegt, können bei einer vorzeitigen Auflösung zusätzliche Kosten entstehen. Vergleichen Sie jetzt kostenlos Ihre Tarife hier Gasvergleich.

Gas-Tarife vergleichen >>

  • Facebook
  • Twitter
  • Google+
  • Linkedin
  • Pinterest

Leave a Comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

This div height required for enabling the sticky sidebar