Jede Menge Gasverbraucher suchen nach so einem Gasumrechner um den Gasverbrauch in Kubikmetern (m³) in Kilowattstunden zu berechnen. Hierfür brauchen Sie keinen komplizierten Gasumrechner um solche Schätzungswerte zu bekommen. Das schildern wir in diesem Artikel schnell und geben die Formel zum Umrechnen an. Oftmals gibt ein Gaslieferant den Gasverbrauch auf der Gasabrechnung in Kubikmetern (m³) anstatt in Kiliwattstunden (kWh) an. Sofern Sie den Gasverbrauch dennoch in Kubikmetern (m³) vor sich liegen haben, dann können Sie den ebenso in Kilowattstunden (kWh) umrechnen. Auf Ihrer Gasrechnung finden Sie den Gasverbrauch in Kubikmeter, den Sie mit dem Brennwert und der Zustandszahl (z-Zahl) multiplizieren. Der sogenannte Brennwert, der je nach Gasnetz variiert und zwischen 8,0 und 12,5 pro Kubikmeter liegt, gibt die Wärmemenge an. Diese Wärmemenge wird bei der Verbrennung des Gases freigesetzt.

E wie Einfach GmbH

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Auf der Gasrechnung oder der Internetseite des Versorgers erfährt man mehr Angaben zum Heizwert. Der Luftdruck und der regionale Temepraturdurchschnitt bestimmt die Zustandszahl, die für die Gasumrechnung benutzt wird. Der Gasverbrauch in kWh lässt sich mit der folgenden Formel ermitteln: kWh = m³ x Brennwert x Zustandszahl (kWh) – Kilowattstunden (m³) – Gasverbrauch in Kubikmetern.

Je nachdem wie die Zusammensetzung des Gases ist, variiert die Höhe des Brennwertes. Methan ist der Hauptbestandteil des Gases, er hat jedoch einen niedrigeren Brennwert als Propan und Butan, die ebenso Bestandteile des Gases sind. Je mehr ein Gasgemisch reaktionsschwache Gase zum Beispiel Stickstoff und Kohlenstoff enthält, desto mehr sinkt der Brennwert nach unten. Hauptsächlich wird in Deutschland zwischen zwei Gassorten unterschieden. L-Gas, das einen verhältnismäßig geringen Brennwert zwischen 8 und 10 hat, kommt aus Norddeutschland und Holland. H-Gas, das einen verhältnismäßig hohen Brennwert zwischen 10 und 12 hat, kommt aus den GUS-Staaten und der Nordsee. Wenn die Zustandszahl und der Brennwert nicht bekannt sind, dann kann man einen Näherungswert berechnen, indem die Kubikmeterzahl mit 10 multipliziert wird.

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